passt zum Tag…

13 04 2009

Das ist der Sinn eines Abschieds im vollen, gewichtigen Sinne des Worts: dass sich die beiden Menschen, bevor sie auseinandergehen, darüber verständigen, wie sie sich gesehen und erlebt haben. Sich verabschieden, das ist auch etwas, das man mit sich selbst macht: zu sich selbst stehen unter dem Blick des Anderen. 

»Er klagte in seinem letzten Jahr oft darüber, dass er nicht verstehe, worin sie eigentlich bestehe, die Einsamkeit, die wir alle so sehr fürchteten. Was ist es bloss, was wir Einsamkeit nennen, sagte er, es kann nicht einfach die Abwesenheit der anderen sein, man kann allein sein und überhaupt nicht einsam, und man kann unter Leuten sein und doch einsam, was also ist es? Es hat ihn stets von neuem beschäftigt, dass wir mitten im Trubel einsam sein können. Gut, sagte er, es geht nicht nur darum, dass andere da sind, dass sie den Raum neben uns ausfüllen. Doch auch wenn sie uns feiern oder in einem freundschaftlichen Gespräch einen Rat geben, einen klugen, einfühlsamen Rat: Selbst dann kann es sein, dass wir einsam sind. Einsamkeit ist also nicht etwas, das einfach mit der Anwesenheit der anderen zu tun hat, und auch nicht mit dem, was sie tun. Womit dann? Womit dann, um alles in der Welt?

130409-006





Peter is landing…..

10 04 2009

dsc00130Das Leben ist schön….





the judge

5 04 2009



the judge

Ursprünglich hochgeladen von LadyLillith

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann, was er will,
sondern dass er nicht tun muss,
was er nicht will.





Ich sage Danke!

5 04 2009

050509-028Viel Platz für die Vergangenheit,

ein Buch bei dem sogar ich es nicht schaffe Seiten zu knicken.

Danke für den Tipp…

und ich bin Dir nen Rotwein schuldig!





Gruß an Merle…

5 04 2009

050509-018Vermissen Dich..

Langweilen uns…

Dumm Sau!





Sevendust-Praise

4 04 2009

Hier und Jetzt Wenn ich zurückschaue, sehe ich wie schnell ich mich in Wirklichkeit entwickelt habe, wie schnell die Zeit vergangen ist und wie schnell sich alles verändert hat. Ich sehe bei näherer Betrachtung ein, dass alles im richtigen Augenblick geschehen ist und der Zeitablauf optimal war. Ich erkenne aber auch, dass ich diese Einsicht nur für die Vergangenheit habe. Wenn ich in die Zukunft schaue, sehe ich wie sich alles entwickelt, wie alles gut wird und ich glücklich und zufrieden bin. Ich vertraue dem Leben und weiß, dass alles zu meinem Besten und im richtigen Augenblick geschieht. Ich erkenne aber auch, dass ich diese Einsicht nur für die Zukunft habe. Wenn ich in den Augenblick schauen möchte, so kann ich nichts erkennen. Ich sehe keinen Fortschritt, aber auch keinen Rückschritt. Ich kann nicht erkennen wie es werden wird, aber auch nicht wie es war. Der Augenblick lässt sich von mir in keine Bewertung oder Prognose zwängen, er ist einfach. Wenn aber in der Vergangenheit immer alles gut gegangen ist und ich positiv in meine Zukunft blicke, so kann ich davon ausgehen, dass es im Augenblick auch gut ist. Der Augenblick, das Jetzt birgt alle Möglichkeiten in sich, deshalb kann ich es auch nicht definieren, ich kann die Vergangenheit nicht ändern und die Zukunft nur erahnen, Vergangenheit und Zukunft treffen im Augenblick zusammen und werden so ein Teil von einem Augenblick. Alles was geschehen ist und geschehen wird liegt im Augenblick geborgen und so erkenne ich die Ewigkeit des Augenblicks. Aber ich erkenne auch die unendlichen Möglichkeiten die ich dadurch im Jetzt habe. Da alles im Augenblick geborgen liegt, weiß ich, dass es in mir liegt was ich im Augenblick erlebe, denn nur das, nicht mehr und auch nicht weniger als das was mir entspricht, wird im Augenblick offenbar. So erkenne ich, es ist meine Entscheidung was und wie ich den Augenblick erlebe. Ich erkenne auch, dass ich mich nur im Jetzt entscheiden kann. Jetzt kann ich entscheiden wie mein Leben ist, jetzt habe ich die Möglichkeit etwas zu ändern, jetzt habe ich die Gelegenheit zu lieben und nur im jetzt kann ich etwas bewegen. Und wenn ich mich jetzt dafür entscheide, dann geschieht es auch JETZT. So entscheide ich mich jetzt im Hier und Jetzt zu leben, denn ICH BIN.





Sex On Fire ?

4 04 2009

Träume, was du träumen möchtest.
Gehe, wohin du gehen möchtest.
Sei, wer du sein möchtest.
…denn Du hast nur ein Leben!!

Freie Entscheidung      
 

Das größte Geschenk, das wir auf unseren Weg mitbekommen haben, ist uns jeden Augenblick frei entscheiden zu können. Freier Wille, freie Entscheidung gibt uns die Möglichkeit unser Leben und unser Sein nach unseren Vorstellungen zu gestalten.
Alles was ist, ist so, weil wir uns dafür entschieden haben. Wir entscheiden, jeder für sich wie unser Leben war, wie es gerade ist, und wie es sein wird.
Wenn wir davon sprechen, dass alles in unserem Leben so ist, weil wir uns dafür entschieden haben, dann ist damit wirklich alles gemeint, alles was wir erleben oder auch nicht erleben ist unsere Entscheidung.  





Selig – Wenn Ich Wollte

28 03 2009

Reise in die Vergangenheit

Goodbye my dear
Ich verabschiede Dich –
Dich meine Vergangenheit

Ich habe verloren
Und ich habe gewonnen
Dank Dir

Zahlreiche Tränen, zahlreicher Schmerz
Und ich bin wieder hier
zurückgekommen
Aus einer Welt, die ich nicht
mehr zu kennen vermag
Zurück in meine Welt

Weiser – geduldiger – gelassener

Ein Bruch der Freundschaft
Ein Bruch der Liebe
Und doch ein Gewinn
Ein Lachen mehr
Ein Kampfgeist mehr
Ein neuer Blick
Ein neues Vertrauen
Ein altes Vertrauen

Wie ein Sturm
Habe ich gelebt
Wie eine kleine Welle
Aus einem weiten Meer
Kam ich zurück

Ich danke Dir
Mit Angst – Skepsis und Hoffnung
Ich verabschiede Dich
Aber vergesse es nicht
Die Lehren Deiner harten „Schule“

Ich warte nicht mehr
Ich erwarte nicht mehr
Geduldig
Mit Lächeln
Ohne Wehmut
Ohne Tränen
Voller Hoffnung und Dank

(Autor unbekannt)

Danke an Michi und Miriam !





und das ist einfach nur geil….

24 03 2009

geil oder?





changing hang hang

24 03 2009

Relax!

Immer mit der Ruhe!

There is no use your telling me that you are going to be good. [...] You are quite perfect. Pray, don’t change.
The Picture of Dorian Gray, Oscar Wilde

Es hat keinen Zweck, mir zu sagen, dass du ein guter Mensch werden willst. Du bist schlechterdings vollkommen! Bitte, werde nicht anders.
Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 19 / Lord Henry, Oscar Wilde

Hang
turn of mind

Bussi an Gucky und Illian!